Christoph Eisermanns Weg in die Soziale Arbeit

„Die Jugendarbeit ist etwas, das mir taugt.“ Ursprünglich wollte Christoph Eisermann einen Skateladen eröffnen und damit ein Hobby zum Beruf machen. Doch er entschied sich stattdessen für das Studium der…

Interview with ….

“Migranten haben oft Angst, nicht verstanden zu werden.“ Sibirien und Deutschland trennen Tausende Kilometer. Dennoch machte sich Nina Izkov gemeinsam mit ihrer Familie vor 20 Jahren auf den Weg nach…

Verena Schulenberg über das Projekt “Lohn und Brot”

  „Viele Jugendliche sind privat und beruflich überfordert“ Tag ein Tag aus Rechnungen schreiben und Belege prüfen wollte Verena Schulenberg nicht. Die gelernte Bürokauffrau probierte sich aus und merkte schnell:…

Kariem Osman über seine Ziele

“Eineinhalb Jahre lang habe ich nichts anderes getan als Deutsch zu lernen“ 20 Jahre lang unterrichtete er Kinder in seinem Heimatland Mathematik bis ihn der Krieg zur Flucht trieb. 2016…

Sina Conradi über das Patenschaftsprojekt

„Geflüchtete sind Teil unserer Gesellschaft“ Ursprünglich wollte Sina Conradi (damals noch Ilchmann) nach dem Studium nochmal eine zeitlang ins Ausland und Fulda wieder verlassen. Doch manchmal kommt alles anders: Aus…

Tatyana Schönmeier über die Arbeit in der KiTa

„Die Corona-Pandemie hat die Kinder verändert“ Sie stammen aus Syrien, Somalia, Afghanistan und vielen weiteren Ländern: die Kinder der AWO KiTa Wirbelwind. Corona habe viele in ihrer Entwicklung zurückgeworfen, meint…

Tatyana Hirsch über ihre Integration

2004 kam sie der Liebe wegen aus der Ukraine nach Deutschland. Im Gespräch erzählt Tatyana Hirsch, heute Familienlotsin der AWO am Aschenberg in Fulda, wie sie es aus eigener Kraft, ohne finanzielle Unterstützung geschafft hat, sich hier eine Existenz aufzubauen. Sie berichtet über ihren beruflichen Neustart, ihre Arbeit bei der AWO und erklärt, welche Rolle die Sprachbarriere bei ihrer Integration gespielt hat.

Linda Kalb-Müller über ihren beruflichen Neustart

Ihr Lebenslauf verlief schnurgerade: Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft, dann die FOS Ernährung und Hauswirtschaft, später das Studium der Ökotrophologie und anschließend ein Job als Honorarkraft für Koch-Workshops. Wirklich gebrannt hat Linda-Kalbmüller für diesen Weg aber nicht. Deshalb orientierte sie sich mit 37 Jahren um, studierte Soziale Arbeit und leitet heute für die AWO die Gemeinwesenarbeit in ihrer Heimatstadt Tann. Wie in ihr die Entscheidung gereift ist, den späten beruflichen Neustart zu wagen, und wie ihr Arbeitsalltag heute aussieht, verrät sie im Interview.