{"id":103418,"date":"2022-01-29T18:10:08","date_gmt":"2022-01-29T17:10:08","guid":{"rendered":"https:\/\/awo-fulda.de\/?p=103418"},"modified":"2022-01-31T13:51:24","modified_gmt":"2022-01-31T12:51:24","slug":"kariem-osman-ueber-seine-ziele","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/awo-fulda.de\/fr\/2022\/01\/29\/kariem-osman-ueber-seine-ziele\/","title":{"rendered":"Kariem Osman \u00fcber seine Ziele"},"content":{"rendered":"<p><strong><a class=\"dt-pswp-item\" href=\"https:\/\/awo-fulda.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kariem-Osman-Header-scaled.jpg\" data-dt-img-description=\"\" data-large_image_width=\"2560\" data-large_image_height=\"1440\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-103420 size-full\" src=\"https:\/\/awo-fulda.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kariem-Osman-Header-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1440\" srcset=\"https:\/\/awo-fulda.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kariem-Osman-Header-scaled.jpg 2560w, https:\/\/awo-fulda.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kariem-Osman-Header-480x270.jpg 480w, https:\/\/awo-fulda.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kariem-Osman-Header-640x360.jpg 640w, https:\/\/awo-fulda.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kariem-Osman-Header-768x432.jpg 768w, https:\/\/awo-fulda.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kariem-Osman-Header-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/awo-fulda.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kariem-Osman-Header-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 20px;\">&#8220;Eineinhalb Jahre lang habe ich nichts anderes getan als Deutsch zu lernen\u201c<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>20 Jahre lang unterrichtete er Kinder in seinem Heimatland Mathematik bis ihn der Krieg zur Flucht trieb. 2016 gelangte Kariem Osman schlie\u00dflich nach Deutschland und arbeitet jetzt im Patenschafts- und V\u00e4terprojekt der AWO. Heute sagt er mit Stolz: \u201eIch bin integriert.\u201c Im Interview spricht Kariem \u00fcber den Abschied von seiner Heimat, seinen Neustart in Deutschland und seine gro\u00dfe Leidenschaft. <\/strong><\/p>\n<p>Frage:<\/p>\n<p><strong>Als Gefl\u00fcchteter bist du 2016 aus Syrien nach Deutschland gekommen. Mit dem Boot hast du das Mittelmeer \u00fcberquert und dich dann \u00fcber den Balkan auf den Weg gemacht. Wie hast du die Flucht erlebt?<\/strong><\/p>\n<p>Kariem Osman:<\/p>\n<p>Ich habe mich damals mit meiner Frau und meinen zwei Kindern auf den Weg gemacht. Es war unglaublich schwer und zu keiner Zeit sicher, Deutschland auch wirklich zu erreichen. Ich bin f\u00fcnf Jahre im Krieg geblieben, bis ich meine Heimat, das Kurdische Gebiet in Syrien, verlassen habe, denn ich habe darauf gewartet, dass er endet. Doch der Krieg tobt bis heute.&nbsp;Meine Frau und ich haben irgendwann realisiert, dass es nur noch schlimmer wird. Es herrscht Unsicherheit, Kriminalit\u00e4t. Es geht nicht nur um die Raketen und andere Waffen. Manchmal hat man kein Wasser, keinen Strom.<\/p>\n<p><strong>Wie geht es dir heute, wenn du siehst, dass in Syrien immer noch Krieg herrscht?<\/strong><\/p>\n<p>Was in Syrien passiert, kann man nicht beschreiben. Es gibt viele Seiten, die sich bekriegen. Die meisten interessieren sich nicht f\u00fcr die einfachen Leute, die jeden Tag f\u00fcr den Krieg bezahlen. Ich hoffe, dass bald Frieden einkehrt. Leider k\u00f6nnen wir derzeit nicht viel im Land ver\u00e4ndern. Denn nicht nur Syrer entscheiden, was passiert, sondern andere m\u00e4chtige L\u00e4nder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 20px;\"><strong>Was Kariem an Deutschland faszinierte<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Wie schwer fiel dir damals der Abschied?<\/strong><\/p>\n<p>In Syrien habe ich als Mathelehrer und meine Frau als Lehrerin f\u00fcr Biologie gearbeitet. Es war nicht wie die Vorbereitung auf einen Urlaub. Man hat seine Koffer nicht in Ruhe gepackt und sich dann von Freunden und Verwandten verabschiedet. Es kam pl\u00f6tzlich. Daher konnte ich mich weder von der Familie noch von meinen Kolleg:innen und&nbsp;Sch\u00fcler:innen verabschieden. Doch es war die richtige Entscheidung. Das best\u00e4tigen uns auch unsere ehemaligen Kolleg:innen.<\/p>\n<p><strong>Vermisst du deine Heimat?<\/strong><\/p>\n<p>Den Krieg und die Regierung vermisse ich nicht, aber Freunde und Bekannte. Obwohl viele das Land verlassen haben oder gestorben sind. Meine Mutter, meine Geschwister sind dort. Nat\u00fcrlich vermisse ich sie. Aber ich habe auch hier neue Freunde und Bekannte gefunden, mit denen ich zusammen sch\u00f6ne Momente verbringe. Deshalb f\u00fchle ich mich hier wohl und nicht fremd.<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><strong>Wie hast du es empfunden, in Deutschland, einem f\u00fcr dich fremden Land, anzukommen?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man seine Heimat verlassen muss, ist das schwieriger als es freiwillig zu tun. Nat\u00fcrlich wollte ich Deutschland als Tourist besuchen und nicht als Gefl\u00fcchteter ankommen.<\/p>\n<p>Aber ich bin aufgeschlossen. Deshalb war der Kulturschock f\u00fcr mich nicht so gro\u00df. Von Anfang an wollte ich mich integrieren und im sozialen Bereich arbeiten. Daher musste ich wissen, wie das Leben in Deutschland funktioniert, wie man eine Arbeit finden und soziale Kontakte aufbauen kann. Das habe ich relativ schnell geschafft. Andere haben diesen Schock und brauchen daher Zeit.<\/p>\n<p><strong>Was war damals f\u00fcr dich neu, vielleicht auch merkw\u00fcrdig?<\/strong><\/p>\n<p>Mich hat die europ\u00e4ische Demokratie immer fasziniert. Ich wollte lernen, wie die Deutschen ihr Land nach dem zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut haben, was Demokratie bedeutet. Ich habe auch f\u00fcr Syrien immer geglaubt, dass Demokratie die L\u00f6sung ist. In einer Demokratie kann jede:r leben und seine Meinung, seine Ansichten zum Ausdruck bringen. In anderen Systemen genie\u00dft meist nur eine kleine Gruppe von Menschen Freiheit. Syrien ist ein Land mit vielen Sprachen, vielen Kulturen und Religionen. Daher kann die L\u00f6sung nur Demokratie sein.<\/p>\n<p><strong>Wie schwer war es f\u00fcr dich, in Deutschland anzukommen?<\/strong><\/p>\n<p>Mir war klar, dass ich die Sprache lernen musste. Eineinhalb Jahre lange habe ich so gut wie nichts anderes getan als Deutsch zu lernen. Leider gab es in unserer Gefl\u00fcchtetenunterkunft keinen Deutschkurs, weshalb ich versucht habe, mir dir Sprache selbst beizubringen. Ich dachte, ich lerne Deutsch wie Englisch, also ohne den passenden Artikel. So habe ich 800 W\u00f6rter gelernt, bis mir jemand gesagt hat, dass es im Deutschen drei Artikel gibt. Ich musste also wieder von vorn anfangen. Die Sprache ist der Grundstein f\u00fcr die Arbeit und soziale Kontakte. Es ist meine Aufgabe, mir die Sprache anzueignen, um mich ausdr\u00fccken zu k\u00f6nnen. Wenn ich nicht sprechen kann, wie soll dann mein Gegen\u00fcber wissen, mit wem sie oder er es zu tun hat? Dazu k\u00f6nnte ich dir auch noch eine lustige Geschichte erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p><strong>Welche?<\/strong><\/p>\n<p>Anfangs in Deutschland, als wir mit dem Bus zur Unterkunft gebracht wurden, habe ich versucht, die Namen auf den Stra\u00dfenschildern zu lesen. Und ich habe mich gewundert, warum so viele D\u00f6rfer \u201eAusfahrt\u201c hei\u00dfen. (lacht) Sp\u00e4ter habe ich verstanden, was es bedeutet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 20px;\"><strong>Wie Yoga Kariem bei der Integration half<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Heute arbeitest du f\u00fcr die AWO in Fulda. Du betreust das Patenschafts- und das V\u00e4terprojekt. Wie hast du zur AWO gefunden?<\/strong><\/p>\n<p>Ich lebte damals in einem kleinen Dorf und kannte kaum jemanden. Ich wollte deshalb Kontakte kn\u00fcpfen zu Organisationen, Einrichtungen und Beh\u00f6rden, um die Sprache zu verbessern und neue Menschen kennenzulernen. So bin ich auf ein interkulturelles Fest im \u201eWelcome In! \u2013 Wohnzimmer\u201c in Fulda aufmerksam geworden. Dort traf ich Sina Ilchmann, die damals unter anderem das Projekt \u201eReVo \u2013 Refugees go Volunteers\u201c (ReVo) ins Leben gerufen hat und f\u00fcr das Projekt \u201eChancen-Patenschaften\u201c zust\u00e4ndig war.<\/p>\n<p>Sie erkl\u00e4rte mir, dass sich die Menschen im Patenschaftsprojekt gegenseitig unterst\u00fctzen. Ich habe dann einen Termin mit ihr vereinbart, um zu erfahren, wie ich mich daran beteiligen k\u00f6nnte. Damals sprachen wir auch \u00fcber meine Interessen und ich erw\u00e4hnte, dass ich gern Yoga mache. Sina hatte dann die Idee, im Rahmen des ReVo-Projekts eine ehrenamtliche Yoga-Gruppe zu gr\u00fcnden, die ich noch heute leite. Die AWO hat mich im Vorfeld bei der Werbung unterst\u00fctzt, Flyer gemacht und einen Raum zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p><strong>Seit wann leitest du die Yoga-Gruppe?<\/strong><\/p>\n<p>Seit 2018 biete ich Yoga an. Momentan findet der Kurs einmal pro Woche, immer sonntags statt. Bei gutem Wetter im Schlosspark, bei schlechtem in der L14zwo in der Lindenstra\u00dfe 2.<\/p>\n<p><strong>Inwieweit hat dir die Gruppe bei der Integration geholfen?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin Yogi. Durch die Gruppe habe ich andere Yogi kennengelernt. Wir haben viele Gemeinsamkeiten, dadurch habe ich neue Freunde gefunden. Jeden Sommer feiern wir den Geburtstag unserer Gruppe. Und Yoga passt zur westlichen Welt, in der es um Leistung und Schnelligkeit geht, denn es ist das genaue Gegenteil. Ruhe, sich Zeit nehmen. So schafft man eine Balance.<\/p>\n<p><strong>Wie bist du vom Yoga zum Patenschaftsprojekt gekommen?<\/strong><\/p>\n<p>Ungef\u00e4hr acht Monate nach Beginn der Yoga-Gruppe kam Sina auf mich zu und meinte, dass ich gut ins Team passen w\u00fcrde. Sie fragte mich, ob ich mich im Patenschaftsprojekt engagieren m\u00f6chte. Ich unterst\u00fctze Menschen gern, das ist Teil meiner Pers\u00f6nlichkeit. So hatte ich die Chance, das auch professionell zu tun.<\/p>\n<p><strong>Um was solltest du dich im Patenschaftsprojekt k\u00fcmmern?<\/strong><\/p>\n<p>Im Patenschaftsprojekt geht es darum, Kontakte und Austausch zwischen Menschen insbesondere aus unterschiedlichen L\u00e4ndern zu erm\u00f6glichen. Dadurch kann gesellschaftliche Integration gelingen und Zusammenhalt gef\u00f6rdert werden. Viele Menschen kommen unter anderem aus den arabischen L\u00e4ndern. Ich spreche Deutsch, Kurdisch, Arabisch und Englisch. Dadurch konnten wir mehr Menschen erreichen, mehr Patenschaften schlie\u00dfen. Das war der Kern unserer Aufgabe und ist es noch heute.<\/p>\n<p><strong>Das andere Projekt, in dem du arbeitest, ist das V\u00e4terprojekt.<\/strong><\/p>\n<p>Genau, dabei geht es vor allem darum, V\u00e4ter zu erreichen und mit ihnen \u00fcber ihren Familienalltag zu sprechen, f\u00fcr bestimmte Themen zu sensibilisieren und sie zu unterst\u00fctzen. Da geht es oft um Themen wie Kindererziehung, Job- und Wohnungssuche. Auch wenn ein Vater eine konkrete Frage hat und nicht wei\u00df, wer der richtige Ansprechpartner ist, kann er uns fragen. Wir helfen den V\u00e4tern beim Schreiben von Bewerbungen, dem Ausf\u00fcllen von Formularen. Wir teilen regelm\u00e4\u00dfig Stellenanzeigen, die f\u00fcr die V\u00e4ter interessant sein k\u00f6nnten. Wir stellen oft den Kontakt zu den Firmen her. Aber vor allem auch Themen wie Demokratie und Integration sind Teil unserer Arbeit.<\/p>\n<p><strong>Was hast du vor den Projekten in Deutschland gemacht, hattest du einen anderen Job?<\/strong><\/p>\n<p>In meiner Fl\u00fcchtlingsunterkunft konnten viele Leute weder Deutsch noch Englisch. In den ersten zwei bis drei Monaten in Deutschland habe ich sie deshalb als \u00dcbersetzter unterst\u00fctzt. Das war allerdings ehrenamtlich. Heute bin ich froh, selbst einen Job in Deutschland gefunden zu haben. Ich habe nicht auf meine Sachbearbeiterin im Job-Center gewartet. Sie war nett und versuchte, mich zu unterst\u00fctzen. Ihre damaligen Vorstellungen waren, dass ich zun\u00e4chst mehr Deutsch lerne und anschlie\u00dfend eine neue Ausbildung mache. Dass ich selbst einen Job gefunden habe, hat sie gefreut.<\/p>\n<p><strong>Warum Kariem heute nicht mehr Mathematik unterrichtet<\/strong><\/p>\n<p><strong>In Syrien hast du Mathe unterrichtet. Wie viele Jahre warst du dort Lehrer?<\/strong><\/p>\n<p>In Syrien habe ich 20 Jahre lang als Mathelehrer gearbeitet. Ich habe viele Generationen von der siebten bis zur neunten Klasse in einer staatlichen Schule unterrichtet. Nach der Schule habe ich auch in Nachhilfeinstituten gearbeitet und Privatstunden gegeben. Ich habe also t\u00e4glich stundenlang Mathe unterrichtet. Das hat mir immer viel Freude gemacht.<\/p>\n<p><strong>Vermisst du das?<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich. Aber auch bei der AWO konnte ich Sch\u00fcler:innen in der Hausaufgabenbetreuung helfen. Bevor ich bei der AWO anfing, habe ich auch in der Cuno-Raabe-Schule und der Domschule eine Hausaufgabenbetreuung angeboten und als ehrenamtlicher Pate Kinder beim Lernen unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><strong>W\u00e4re es auch m\u00f6glich gewesen, in Deutschland als Lehrer zu arbeiten?<\/strong><\/p>\n<p>Am Anfang wollte ich das. Aber meine Zeugnisse wurden leider nicht anerkannt. Dennoch habe ich mich bei vielen Schulen beworben. Geklappt hat es nicht.<\/p>\n<p><strong>Wie hat sich dein Leben seit 2016 als du in Deutschland ankamst ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p>Heute arbeite ich und bin integriert. Ich bin zufrieden, wenn ich zur\u00fcckblicke und sehe was wir als Familie geleistet haben. Dank meiner Frau k\u00f6nnen unsere beiden S\u00f6hne das Gymnasium besuchen. Meine Frau und ich haben uns viel auf unsere Kinder konzentriert und Zeit und M\u00fche investiert.<\/p>\n<p><strong>Welchen Tipp gibst du anderen Migrant:innen?<\/strong><\/p>\n<p>Wer nach Deutschland kommt, sollte eine Vision, also Ziele haben. Schritt Nummer eins ist die Sprache, denn sie ist der Schl\u00fcssel zur Gesellschaft. Wichtig ist auch, sich beim Lernen nie mit anderen zu vergleichen, sondern nur mit sich selbst. So sieht man, welche Fortschritte man im Laufe der Zeit gemacht hat. Soziale Kontakte sind auch wichtig, denn dadurch entsteht die M\u00f6glichkeit einen Job zu finden.<\/p>\n<p><em>Das Gespr\u00e4ch f\u00fchrte unser Mitarbeiter Toni Spangenberg.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Eineinhalb Jahre lang habe ich nichts anderes getan als Deutsch zu lernen\u201c 20 Jahre lang unterrichtete er Kinder in seinem Heimatland Mathematik bis ihn der Krieg zur Flucht trieb. 2016&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":103529,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":6,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","footnotes":""},"categories":[138],"tags":[],"class_list":["post-103418","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-awo-mitarbeitende-im-interview","category-138","description-off"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"fr","enabled_languages":["de","en","fr","ru","ar","tr","fa"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"en":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"fr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"ru":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"ar":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"tr":{"title":false,"content":false,"excerpt":false},"fa":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/awo-fulda.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103418","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/awo-fulda.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/awo-fulda.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/awo-fulda.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/awo-fulda.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=103418"}],"version-history":[{"count":37,"href":"https:\/\/awo-fulda.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103418\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103530,"href":"https:\/\/awo-fulda.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/103418\/revisions\/103530"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/awo-fulda.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/103529"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/awo-fulda.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103418"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/awo-fulda.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=103418"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/awo-fulda.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=103418"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}