{"id":115384,"date":"2022-09-21T18:49:46","date_gmt":"2022-09-21T16:49:46","guid":{"rendered":"https:\/\/awo-fulda.de\/?p=115384"},"modified":"2022-09-22T23:55:27","modified_gmt":"2022-09-22T21:55:27","slug":"christoph-eisermanns-weg-in-die-soziale-arbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/awo-fulda.de\/fa\/2022\/09\/21\/christoph-eisermanns-weg-in-die-soziale-arbeit\/","title":{"rendered":"Christoph Eisermanns Weg in die Soziale Arbeit"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1026\" height=\"577\" src=\"https:\/\/awo-fulda.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Christoph-Eisermann_Header.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-115386\" srcset=\"https:\/\/awo-fulda.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Christoph-Eisermann_Header.jpg 1026w, https:\/\/awo-fulda.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Christoph-Eisermann_Header-480x270.jpg 480w, https:\/\/awo-fulda.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Christoph-Eisermann_Header-640x360.jpg 640w, https:\/\/awo-fulda.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Christoph-Eisermann_Header-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1026px) 100vw, 1026px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eDie Jugendarbeit ist etwas, das mir taugt.\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Urspr\u00fcnglich wollte Christoph Eisermann einen Skateladen er\u00f6ffnen und damit ein Hobby zum Beruf machen. Doch er entschied sich stattdessen f\u00fcr das Studium der Sozialen Arbeit und leitet heute die Hilfen zur Erziehung (HzE) bei der AWO in Fulda. Wie es dazu kam und welchen Aufgaben er sich in seinem Job widmet, verr\u00e4t er im Interview.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:15px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Wann stand f\u00fcr dich fest, als Sozialarbeiter arbeiten zu wollen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss gestehen, dass ich mein Abi in der 13. Klasse abgebrochen und dann in Eschwege mein Wirtschaftsabi angefangen habe. Um das zu beenden, habe ich in den Werra-Land-Werkst\u00e4tten und -wohnheimen f\u00fcr Menschen mit Beeintr\u00e4chtigung ein Praktikum gemacht. Insgesamt war ich 2,5 Jahre lang dort. In der Zeit habe ich gemerkt, dass mir das alles unheimlich viel Spa\u00df macht, und bin in den Bereich der Bildungswerkst\u00e4tten gegangen, habe also mit Jugendlichen zusammengearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie ging es im Anschluss weiter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe das Angebot bekommen, einen Skateladen aufzumachen, die Ausbildung bei den Werra-Land-Werken zu machen und hatte als dritte Option f\u00fcr mich immer noch das Studium. Ich habe online nach Sozialer Arbeit gesucht. Da kam Fulda als Treffer, und heute sitze ich hier. So bin zum Studium gekommen, weil ich an einem Nachmittag gesagt habe, eigentlich w\u00e4re studieren ganz sch\u00f6n.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie war das Studium? Hat es deinen Erwartungen entsprochen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe am Anfang gedacht, puh, studieren, das wird jetzt eine Hausnummer. Das war auch so, gerade, was das wissenschaftliche Arbeiten, die Hausarbeiten anging. Ich habe aber das gro\u00dfe Gl\u00fcck gehabt, dass ich mich da gut reinfuchsen konnte und in den letzten Semestern gro\u00dfe Fortschritte gemacht habe. An sich fand ich das Studium aber nicht schwer.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>War f\u00fcr dich klar, in welchen Bereich der Sozialen Arbeit du wolltest?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe von Anfang an gesagt, dass die Jugendarbeit aufgrund meiner Vorerfahrung und der Arbeit im Berufsbildungsbereich der Werra-Land-Werkst\u00e4tten etwas ist, was mir taugt. Dar\u00fcber hinaus hatte ich im f\u00fcnften Semester noch die M\u00f6glichkeit, ein Praktikum in der Jugendkulturfabrik (JKF) zu absolvieren. Da konnte ich eine Fu\u00dfballreise begleiten. Mir hat die JKF als Einrichtung wahnsinnig gut gefallen, sie ist bis heute ein Haus mit vielen Facetten und M\u00f6glichkeiten. Letztlich habe ich dort auch mein Anerkennungsjahr gemacht und 2012 abgeschlossen. Dort habe ich gemerkt, dass ich mich sehr wohl bei der Arbeit mit Jugendlichen f\u00fchle, und bis heute null Ber\u00fchrungs\u00e4ngste habe. Ich hatte \u00fcber einen Zeitraum von vier Jahren \u00e4hnliche Lebensverh\u00e4ltnisse wie Jugendliche in der Jugendhilfe, sehr prek\u00e4r, mit allem drum und dran. Deshalb habe ich Verst\u00e4ndnis, wenn das ein oder andere nicht so gut klappt, wie es eigentlich klappen sollte.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie Christoph zur AWO kam<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Erinnerst du dich noch gut an diese vier Jahre?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das hat in der 12. Klasse angefangen, als ich zuhause ausgezogen bin. Das war schon heftig, was da zum Teil abgelaufen ist, ich habe auch viel Gl\u00fcck gehabt. Ich habe es immer geschafft, den Kopf im richtigen Moment aus der Schlinge zu ziehen. Ich hatte auch ein gutes Umfeld, das mir gesagt hat, wenn du so weitermachst, dann haben wir ein Problem, Junge. Aufgrund der Erfahrung bin ich mit den Themen der Jugendlichen vertraut. Man probiert viel aus, ist am Testen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wo siehst du Parallelen zu den Jugendlichen, mit denen du heute arbeitest?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Sammeln von Grenzerfahrungen, wie kann ich mich noch beweisen, wie kann ich dem anderen beweisen, dass ich noch cooler bin. Dieses Heimatlose: Wo geh\u00f6re ich hin? Wem kann ich mich anvertrauen? Das ist f\u00fcr mich mittlerweile ein Bereich meiner Arbeit, der mir unheimlich wichtig ist. Ich bin Ansprechpartner f\u00fcr die Jugendlichen, stehe ihnen, ohne sie zu bewerten, zur Seite.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bist du nach deinem Anerkennungsjahr im Anschluss an das Studium direkt bei der AWO gelandet?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nein, ich durfte nach meinem Anerkennungsjahr noch rund f\u00fcnf Jahre weiter in der JKF arbeiten. In dem Zeitraum habe ich auch die mobile Jugendarbeit in der Innenstadt koordiniert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum bist du nach f\u00fcnf Jahren gegangen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der ausschlaggebende Grund war meine famili\u00e4re Situation. Meine Frau war zum zweiten Mal schwanger, unsere zweite Tochter ist zur Welt gekommen. Das war der Punkt, an dem ich dachte, permanent in einem Jugendtreff rumzuspringen, passt nicht mehr zu meiner Lebenswelt. Ich habe damals die M\u00f6glichkeit geboten bekommen, bei Kolping eine Wohngruppe zu koordinieren f\u00fcr unbegleitete minderj\u00e4hrige Fl\u00fcchtlinge. Das habe ich ein Jahr lang gemacht und in dieser Zeit festgestellt, dass ich den Anforderungen nicht wirklich gut gewachsen bin. Insbesondere die Schichtarbeit, mit einem kleinen Kind zu Hause, hat mir das Genick gebrochen. Ich habe dann die Rei\u00dfleine gezogen, gek\u00fcndigt und bin erst einmal ein Jahr lang in die Arbeitslosigkeit gegangen. In der Zeit habe ich mich intensiv um den Haushalt und die Kinder gek\u00fcmmert und sehr viel gejobbt. Danach habe ich f\u00fcr ein halbes Jahr einen kleinen Jugendtreff am Gallasini-Ring koordiniert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und im Anschluss bist du zur AWO gekommen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Genau. Adriana Oliviera, Quartiersmanagerin in Ziehers-S\u00fcd, hat mich zu einem Gespr\u00e4ch eingeladen. Sie sagte, \u201eChristoph, wir haben da ein zwei Ideen, \u00fcber die ich mich gerne mit dir unterhalten w\u00fcrde\u201c. Adriana hat mitbekommen, was ich da im Stadtteil gemacht habe und mir angeboten, in Ziehers-Nord eine Bedarfsanalyse f\u00fcr Jugendarbeit durchzuf\u00fchren. Sie sagte mir, wenn ich meine Arbeit gut mache, werde ich in der AWO Fu\u00df fassen und wahrscheinlich eine Leitungsfunktion aus\u00fcben k\u00f6nnen. Damals habe ich noch gesagt, \u201eJa klar, warten wir mal ab\u201c. Im Anschluss an das Projekt bin ich in den Bereich der Hilfen zur Erziehung (HzE) gegangen. Und so hat sich das die letzten dreieinhalb Jahre weiterentwickelt. Das war f\u00fcr mich ein Geschenk. Das hat mir ein unglaublich tolles Gef\u00fchl gegeben. Wir haben hier einfach ein tolles Team mit tollen Kollegen, wo ich seit dem ersten Tag froh bin, f\u00fcr die AWO arbeiten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was Hilfe zur Erziehung bedeutet<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Was genau sind die Hilfen zur Erziehung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die ausf\u00fchrende Arbeit mit den Familien und Jugendlichen haben wir unterschiedliche Angebote, die wir durchf\u00fchren: die intensiv sozialp\u00e4dagogische Einzelfallhilfe, die sozialp\u00e4dagogische Familienhilfe, die Betreuungshilfe. Es geht im Prinzip darum, Menschen in prek\u00e4ren Lebenslagen und Krisen zu unterst\u00fctzen, dass sie \u00fcber Hilfe zur Selbsthilfe wieder in der Lage sind, ihr Leben eigenst\u00e4ndig zu meistern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und diese Arbeit leitest du?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, zehn Stunden meiner Arbeitszeit pro Woche leite ich die HzE und 20 Stunden sind der ausf\u00fchrenden Arbeit mit den Jugendlichen vorbehalten. Bei der Leitung geht es um die Frage, wie wir an unsere F\u00e4lle rankommen. Das Fam-Team, dort setzen sich alle Tr\u00e4ger mit dem Magistrat der Stadt Fulda zusammen, stellt uns die F\u00e4lle vor. Wir schauen dann, mit welchen Ideen wir die Menschen mit Unterst\u00fctzungsbedarf abholen k\u00f6nnten und bewerben uns um die Aufgabe. Wir arbeiten aber auch eng mit der Jugendhilfe im Strafverfahren zusammen. Der Jugendrichter teilt uns dann F\u00e4lle zu.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was sind typische Krisen und Problemlagen der Jugendlichen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was uns immer wieder begegnet ist Chancenungleichheit aufgrund finanzieller Engp\u00e4sse, aufgrund von Bildungsungleichheit. So l\u00f6st Arbeitslosigkeit bei den Eltern oft Krisen aus. Die sozialen Bindungen brechen dann weg. Auch Suchterkrankungen und prek\u00e4re Lebensverh\u00e4ltnisse sind gro\u00dfe Themenfelder, mit denen wir des \u00f6fteren konfrontiert werden. Solche Lebenslagen h\u00e4ufen sich in einigen Stadtteilen. Bei jungen Menschen f\u00fchrt das oft zu Perspektivlosigkeit. Thema sind auch \u00c4ngste und Gewalt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie lange sind die Jugendlichen bei euch in der Hilfe?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das k\u00fcrzeste, was wir hatten, war ein halbes Jahr. Ansonsten kann sich das auf bis zu drei Jahre ausweiten. Dabei handelt es sich dann meist um F\u00e4lle der sozialp\u00e4dagogischen Familienhilfe (SPFH) mit entsprechender Nachbetreuung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welchen Anteil nimmt die Arbeit mit den Eltern ein?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das kommt darauf an, welche Form der Hilfe wir ausf\u00fchren. Es gibt Jugendliche, bei denen ist dieser Anteil sehr gering. Bei der SPFH wiederum ist der Anteil weitaus gr\u00f6\u00dfer. Wir versuchen aber, alle wichtigen Kontakte der Jugendlichen einzubeziehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In welchem Alter sind die Kinder und Jugendlichen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir hatten eine Familie begleitet, in der waren zwei Kinder ein Jahr alt und die \u00e4lteste Tochter 17. Wir haben aber auch junge Erwachsene, die schon 21 sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist deine gr\u00f6\u00dfte Motivation an der Arbeit?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dass ich Menschen dabei unterst\u00fctzen kann, zu lernen morgens aufzustehen und zu sagen: \u201eIch habe Bock auf den Tag.\u201c Das ist mein \u00fcbergeordnetes Ziel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie gelingt es dir, die Arbeit nicht mit nach Hause zu nehmen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich mache f\u00fcnfmal die Woche Sport, habe da meine pers\u00f6nlichen individuellen Ziele. Das gibt mir Raum, um die Arbeit mit den Jugendlichen zu verarbeiten und eine Distanz aufzubauen. Nat\u00fcrlich ber\u00fchren mich die Schicksale, aber so gelingt es mir, Arbeit und Privates zu trennen. In dem Moment, in dem ich zu Hause die T\u00fcr aufmache und mich meine Kinder begr\u00fc\u00dfen, bin ich bei meinen Kindern. Meine innere Arbeitst\u00fcr geht dann zu.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie Jugendarbeit ist etwas, das mir taugt.\u201c Urspr\u00fcnglich wollte Christoph Eisermann einen Skateladen er\u00f6ffnen und damit ein Hobby zum Beruf machen. 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